OGT LogoTirolbeilage
03/19
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Offener Brief des Zentralausschusses an Minister Darabos; Seite 1Offener Brief des Zentralausschusses an Minister Darabos; Seite 1Der Zentralausschuss (ZA) protestiert in einem offenen Brief an Minister Darabos gegen die geplanten Maßnahmen im Rahmen des "Stabilitätspaketes 2012", da diese aus Sicht des ZA "unfair, ungerecht und unsozial" sind.

Unfair vor allem deswegen, da durch die geplante Streichung des "verlängerten Dienstplanes" ausschließlich die Uniformierten Bedientsteten (also die echten Soldaten) träfe.

Lesen Sie durch Klick auf die nebenstehenden Bilder den ganzen offenen Brief.

Lesen Sie nachstehen den Brief des Vorsitzender der Bundesheergewerkschaft in Tirol, 

Obstlt Hans SCHÖPF vom 20. Feber 2012 an die Landtagsklubs der ÖVP, SPÖ, FPÖ und GRÜNE in Bezug auf das "Sparpaket bis 2016; Maßnahmen für Konsolidierung".

Bericht in der Vollversammlung am 17.Februar 2012

Geschätzte Vereinsmitglieder!

Präsident der OGT, Bgdr i.R. Ambros EIGNTLERErlauben Sie mir bitte am Beginn meines Berichtes, eine persönliche Bemerkung zu machen. Ich habe in den 45 Jahren meiner Dienstzeit als Offizier des BH einige Wellentäler, am Beginn der 60-er Jahre und in den 70-er Jahren erlebt. In Scharen verließen ausgezeichnete Offiziere und Unteroffiziere das Bundesheer, da sie in anderen Institutionen und in der Privatwirtschaft lukrativere Posten erhielten. Das Image des Heeres war in der Öffentlichkeit im Keller und wir dachten tiefer geht es nicht mehr.

Quelle: Der Standard / APA

Projekte 2012; Quelle: APA

Quelle: der Standard.at

Wieder Seite an Seite: Am Montag verkündeten Darabos und sein General Entacher (links) im Detail, wo überall das Heer versuchsweise ohne Grundwehrdiener auskommen muss - die ÖVP schäumt.Verteidigungsminister Norbert Darabos probt Berufsheer - und damit den Aufstand gegen die ÖVP: Bis zu 500 Rekruten werden als Systemerhalter abgezogen, einige Kasernen und Verbände müssen bald ohne sie auskommen

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