OGT LogoTirolbeilage 04/22
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Tirolbeilage "Der Offizier"

  • Lienz unter neuem Kommando

    Oberstleutnant Bernd ROTT, Kdt JgB24(HGeb) und Verteidigungsminister Mag. KLUGOberstleutnant Bernd Rott wurde von Verteidigungsminister Mag. Klug als neuer Kommandant des Jägerbataillons 24 in Lienz bestellt. Der 45-jährige Tiroler war nach der Ausbildung an der Militärakademie in verschiedenen Kommandanten- und Stabsfunktionen in der 6. Jägerbrigade tätig. Er absolvierte Auslandseinsätze in Afghanistan, im Kosovo, in Bosnien und am Golan. Der verheiratete Familienvater ist außerdem im Alpinausbildungskader des Bundesheeres. Zuletzt war er am Gebirgskampfzentrum in Saalfelden Leiter der Lehrabteilung. Er war und ist Ausbildungsleiter der Reihe Native Challenge mit dem Peace Studies Lehrgang des UNESCO-Lehrstuhls der Universität Innsbruck.

  • Militärakademie am Truppenübungsplatz Lizum/Walchen

    MilAK: Fußmarsch ins Lager Walchen (Quelle: OStv Hörl)Der Tiroler Oberst Gerhard Fleischmann MSD, seit dem Jahr 2005 Kommandant des Akademikerbataillons an der Militärakademie, verlegte per Eisenbahntransport am 11. September mit seinen Soldaten für zwei Wochen nach Tirol.

    Im Hochgebirge wurden die 450 Militärakademiker, davon 13 weiblich, in perfekter Umgebung für mögliche Einsätze in ihren späteren Funktionen als militärische Führungskräfte trainiert.

    Erfolgreich stellt sich auch der Kadettenaustausch mit ausländischen Offiziersausbildungsstätten, wie z.B. mit der Military Academy der US-Armee in West Point, deshalb waren im Tiroler Gebirge auch einige amerikanische Uniformen zu sehen. 

  • Minister Klug in Tirol

    Oberst Tabernig begrüßt Minister Klug in der Stellungsstraße  Quelle: Berger/BMLVSAm 19. April 2013 besuchte Verteidigungsminister Mag. Gerald Klug das Militärkommando Tirol und die 6.Jägerbrigade. Nach einem Briefing durch den Militärkommandanten, Generalmajor Herbert Bauer über die Belange des Befehlsbereichs 6 besichtigte er die Einrichtungen der Stellungsstraße und ließ es sich nicht nehmen, ausführlich mit der Stellungspflichtigen zu diskutieren.

  • Neuer Leiter der Stabsarbeit

    Am Freitag, dem 13. Juli 2012 wurde Oberstleutnant Gerhard Pfeifer von Verteidigungsminister Mag. Norbert Darabos zum stellvertretenden Militärkommandanten von Tirol bestellt.
    Der zweifache Familienvater Oberstleutnant Pfeifer sieht einen Aspekt seiner neuen und verantwortungsvollen Aufgabe mit folgenden Worten:
    „Gerade der Bereich der zivil- militärischen Zusammenarbeit, welcher ein umfassender und essentiell wichtiger Aufgabenbereich des Militärkommandos Tirol ist, stellt für mich ein besonderes Schwergewicht dar, welchem ich mit viel Freude entgegensehe."

  • Neues Militärkommando

    In Umsetzung der aus der Bundesheerreformkommission 2010 erwachsenden Organisationsveränderungen hat das Militärkommando Tirol seine neue Gliederung eingenommen und die Arbeit in der neuen Struktur aufgenommen. Der reduzierte und gestraffte Stab des Militärkommandos mit der Ergänzungsabteilung führt nun den Truppenübungsplatz Lizum/Walchen und das neu geschaffene Organisationselement „Stabskompanie & Dienstbetrieb“. Stabskompanie & Dienstbetrieb führt neben der Militärmusik Tirol, den BauPiZg und unmittelbaren Unterstützungselementen vor allem die Betriebsstaffeln aller Kasernen in Tirol. Hiermit wird Infrastruktur und Betrieb für die in Tirol dislozierten Truppen und Dienststellen bereitgestellt. Die Aufgaben des Militärkommandos sind unverändert, Repräsentanz des Bundesheeres gegenüber Politik und Behörden im Lande, Zivil- militärische Zusammenarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Sicherstellung des Betriebes der Infrastruktur für die eigene Truppe aber auch ausländische Kontingente (Host Nation Support) sowie das Führen von Katastropheneinsätzen und Unterstützung im Rahmen von Hilfeleistungen.

  • Offener Brief des Präsidenten der OGT zum Thema „Abschaffung der Wehrpflicht“

    Bgdr i.R. Ambros Eigentler MSDAls Verfechter der Allgemeinen Wehrpflicht stelle ich mit Erstaunen die Entdeckung der Bedeutung der Wehrpflichtigen für das österreichische Bundesheer fest. Vom Generalstabschef über die Wehrsprecher bis hin zur Bundesheergewerkschaft wird plötzlich wortgewaltig in den Massenmedien auf die Unverzichtbarkeit der Wehrpflichtigen hingewiesen, die seit einigen Jahren zu Wegwerfsoldaten degradiert worden sind.

    Die Österreichische Offiziersgesellschaft als „Verein der untersten Liga“ (nach dem HBM Darabos) kann für sich in Anspruch nehmen, dass es durch frühzeitigen und hartnäckigen Kampf gegen die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht, von den Kritikern als Auslaufmodell bezeichnet, zu einer Diskussion über die   Landesverteidigungspolitik, an der die Öffentlichkeit teilnimmt, gekommen ist. Die überzeugenden Argumente der ÖOG nochmals in geraffter Form aufgelistet:

  • OGT beim Jagdgeschwader 74 in NEUBURG a. d. Donau

    OGT beim Jagdgeschwader 74 in NEUBURG a. d. DonauAm 24.Oktober 2012 besuchte eine Delegation, bestehend aus Offizieren sowie Mitgliedern des Tiroler Kameradschaftsbundes, auf Einladung des Kommodores des Jagdgeschwaders 74, Obst Andreas Pfeiffer, das seit 1961 in der heutigen Wilhelm – Frankl – Kaserne in Neuburg a. d. Donau stationierte Jagdgeschwader 74.

    Die Garnisonsstadt mit langer Tradition liegt nordöstlich von Augsburg und westlich von Ingolstadt. Ab dem Haupttor des Fliegerhorstes Neuburg wurde die Delegation von Stabsfeldwebel Schmitt und Herrn Otto Weigl, Kontaktmann zum Commodore, empfangen und während des gesamten Besuches begleitet betreut. Schon bei der Ankunft startete gerade ein Rotte Eurofighter in den oberbayerischen Himmel.

    Ab 2006 erfolgte die Umrüstung auf das Flugzeugmuster Eurofighter, die  den Flugbetrieb mit der Phantom beendete.

    Die Einweisung in die Geschichte, Struktur, Organisation, Aufgaben und Befehlsverhältnisse des JG 74 nahm der stv. Kommodore und Obst Köck wahr. Das JG 74 ist national dem Kdo  der 1. Luftwaffendivision unterstellt und der Nato assigniert. Zugeteilt den Krisenreaktionskräften stellt das JG 74 eine Alarmrotte für Süddeutschland zur Durchführung der Aufgaben des „Air Policing“. Vereinfacht ausgedrückt, das JG 74 hat im Frieden für Lufthoheit über deutschem Gebiet in ausschließlich nationaler Verantwortung zu sorgen. Derzeit befinden sich 22 Eurofighter am Platz bei, einem Klarstand von ca.60 %.

    Gegliedert ist das Geschwader in die Fliegende Gruppe, die 2 Jagdstaffeln und die Flugbetriebsstaffel umfasst, und in die Technische Gruppe, die für Instandsetzung, Elektronik, Wartung und Logistik verantwortlich ist.

    Aufhorchen ließ die Bemerkung, dass in der Mitte des Jahres die letzten Wehrpflichtigen verabschiedet wurden, weshalb die Bewachung des Fliegerhorstes, durch zivile Sicherheitskräfte erfolgt.

    Im so genannten Museum spiegelt sich die Geschichte des JG 74 in den ausgemusterten Waffensystemen, angefangen von der F – 86K, über Starfighter F -104G, Phantom F – 4F, in den ausgestellten Modellen, großformatigen Bildern und Fotos wieder.

    Im Simulator erfolgte eine Einweisung durch den Leiter des Trainingsteams, ein ehemaliger Pilot, in die Geheimnisse des Aircrew Synthetic Training Aids (ASTA ) und in die technischen Feinheiten des ASTA – Systems ein. Das System besteht aus einem Full Mission Simulator und einem Cockpit Trainer, das die Piloten in eine wirklichkeitsnahe Ausbildung für Kampfbesatzungen in Formation versetzt. Die Kugel, eine Kunststoffkuppel von 8 m Durchmesser und 10 m in der Höhe, verschafft den Piloten eine 360°Rundumsicht,in der durch Projektoren Gelände, Wettersituationen, eigene und gegnerische Flug – Formationen, Bodenziele und Waffeneinsätze projiziert werden.

  • OGT besucht EUFOR Sarajevo

    OGT AbordnungIm Dezember 2010 folgte eine kleine Abordnung der OGT - Bgdr. i.R. Eigentler, Obst Ing. Grünwald und Obst i.R. Bieler - der Einladung von ObstltdIntD HR Mag. Trimmel – rechtskundiger Offizier des MilKdo’s Tirol – nach Sarajevo.

    Nach einem sehr turbulenten Flug über Wien nach Sarajevo wurde die Delegation von ObstltdIntD Trimmel am Flughafen abgeholt und in der Nähe des Camp Butmir in einem Hotel untergebracht. Nach einer kurzen Besichtigung des Camps, in dem derzeit ca. 2700 Soldaten und Zivilpersonen Dienst versehen, gab es für einen ersten Eindruck eine Besichtigung der Stadt.
    Die ehemalige Olympiastadt bietet eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, wie Altstadt, einer kleinen Souk, Moscheen oder auch eine alte Karawanserei. Auch die Gedenkstätte in Erinnerung an das Schussattentat fanatischer Serben auf den letzten österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand, fand Beachtung.
    In einem alten Saal mit Backsteingewölben, der zu einer bekannten Brauerei gehörte, wurde einheimische Kost auf entsprechende Empfehlung unseres beinahe schon einheimischen Führers genossen.

    Am nächsten Morgen stand der Empfang beim Kdt EUFOR, dem österreichischen Generalmajor Mag. Bernhard Bair am Programm. Nach einem sehr informativen Gespräch erhielt die Delegation im Headquarter des österreichischen Bataillons die Einweisung in die Lage, die überaus interessant Einblick in die Aufgaben und Probleme dieses gemischten Bataillons gewährte – das Bataillon unter österreichischer Führung setzt sich neben Österreichern aus einer türkischen und einer ungarischen Kompanie zusammen.

    Ein weiteres Besichtigungsprogramm führte die Besucher entlang der alten Bahntrasse, dem zerschossenen Bahnhof von Bistrik und entlang verfallener oder teilweise verlassener Häuser zu einem schönen Aussichtspunkt hoch über der Stadt, dem türkischen Fort. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick auf diese – nach wie vor von ethnischen Konflikten berührte Stadt, wo man wie hier selten den Unterschied zwischen bitterer Armut, Arbeitslosigkeit aber auch westlichem Wohlstand zu Gesicht bekommt.

    Bei einer Fahrt zu der ehemaligen Bobbahn der olympischen Spiele – inzwischen längst verfallen und teilweise zugewachsen – sind nach wie vor die Spuren oder Reste des Krieges Ende des 20. Jahrhunderts zu sehen.
    Ein Besuch in einem der modernsten Kaufhäuser von Bosnien – ein fünfstöckiger Prachtbau – bringt uns rasch in die moderne Gegenwart zurück.
    In einem gediegenen einheimischen Lokal hoch über Sarajevo wird bei herrlichen einheimischen Spezialitäten der eindrucksvolle Tag abgeschlossen.

    Ein weiterer Ausflug führt uns bei herrlichem Wetter entlang der Bahnlinie Sarajevo – Mostar zur Grenze Bosnien–Herzogowina. Die Straße, an der durch die Bevölkerung einheimischen Produkte, meist Honig, Schnaps oder Gemüse angeboten werden, führt weiter hinab in den Süden.
    Über die Stadt Konjic am Ufer des Stausees Jablanicko jezero kommt man an die berühmte Brücke bei Jablanica, die durch die Partisanen im 2. Weltkrieg gesprengt wurde, weiter durch imposante Schluchten, vorbei an weitere Stauseen und Kraftwerke nach Mostar.
    Diese moslemische Stadt, berühmt durch die uralte Brücke über die Neretva, war u.a. auch Ziel schwerer kroatischer Angriffe, die auch die Zerstörung dieses Weltkulturerbes zur Folge hatte. Inzwischen wieder aufgebaut, führt sie in den Kern der Altstadt, mit sehenswerten alten Gassen und natürlich unzähligen Souvenierläden.

    Es war eine eindrucksvolle Reise in ein noch immer von den Auswirkungen des Krieges getroffenes Land, welches vermutlich ohne Einsatz der dort befindlichen internationale Kräfte von EUFOR nicht so schnell zur Ruhe kommen würde. Zu groß sind nach wie vor die Spannungen und Konflikte zwischen den ehemaligen Kriegsparteien und ethnischen Gruppen. Abschließend auch ein herzliches Danke an ObstltdIntD HR Mag. Gerold Trimmel, der den Besuch ermöglicht hatte und für die ausgezeichnete Führung und Begleitung während dieser Zeit verantwortlich zeichnete. Fritz Bieler, Obst i.R.

  • OGT stellt vor

    Brigadier Mag. Peter GRÜNWALDDer Kommandant der 6. Jägerbrigade, Brigadier Mag. Peter Grünwald wurde am 31. Juli 1964 in Klosterneuburg bei Wien geboren. Nach der Militärakademie arbeitete er unter anderem als Kommandant der Jagdkompanie im Landeswehrstammregiment 32 bzw. im Jägerregiment 3. Von 1994 bis 1997 absolvierte er den Generalstabslehrgang mit ausgezeichneter Bewertung. Weitere Stationen waren das Militärkommando Salzburg, die Führungsakademie der deutschen Bundeswehr, das Kommando Landstreitkräfte in Salzburg und das Aufklärungsbataillon 2, dem Grünwald von 2004 bis 2005 als Kommandant vorstand. Bis 2009 fungierte er als Leitender Planungsoffizier beim Einsatzführungskommando der deutschen Bundeswehr in Geltow bei Potsdam, danach wechselte er in die Abteilung "Ausbildung A" im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport. Brigadier Grünwald wohnt er mit seiner Frau Dita und seinen vier Kindern in Wals bei Salzburg. Seine Hobbys sind Laufen, Radfahren, Wintersport und österreichischerLiteratur. Zusätzlich ist der Offizier auch Mitglied beim österreichischen Alpenverein und daher auch viel in den Bergen unterwegs. Die 6. Jägerbrigade ist ein auf hochalpine Aufgabenbewältigung spezialisierter Großverband mit dem Kommando in Absam. Der Führungsbereich erstreckt sich von Vorarlberg (Jägerbataillon 23) über Tirol (Stabsbataillon 6 und Jägerbataillon 24), Salzburg (Pionierbataillon 2) bis nach Kärnten (Jägerbataillon 26). Kraft seines Amtes gehört der Brigadekommandant dem Vorstand der OGT an.

  • Olympia und Soldaten im Kampf gegen den Schnee

    von l. nach rechts : GenLt Höfler, IOC Präsident J. Rogge, MilKdt GenMjr H. Bauer; Quelle: OStv Hörl, MilKdo TVom 13. bis 22. Jänner 2012 fanden die 1. Olympischen Jugendwinterspiele (Altersgruppe 14-18 Jahre) der Welt in Innsbruck statt. Innsbruck und damit Österreich war als erstes Land zum dritten Mal Austragungsort von Olympischen Spielen. Das Einräumen des Olympischen Dorfes für 1.700 Bewohner mit Betten, Kästen, Nachtkästchen, Sessel, Tischen, Bettwäsche und Stehlampen wurde von Anfang an unter intensiver Beteiligung an der logistischen Planung durch das Militärkommando durch Soldaten der Nachschub und Transportkompanie 6 ordnungsgemäß noch im Dezember 2011 abgeschlossen und der Einsatz an den Sportstätten zeitgerecht durch Kräfte der 6. Jägerbrigade mit 2. Jänner 2012 begonnen.

  • Pioniere im Assistenzeinsatz

    Quelle: http://www.austrianwings.infoNach dem Absturz eines Polizeihubschraubers in den Tiroler Achensee war zuerst die Alouette III des Hubschrauberstützpunktes Schwaz im Einsatz. Nach der Bergung der tragisch verunglückten Polizeibeamten musste das Wrack geborgen werden, das in einer Tiefe von 106 m am Grund entdeckt wurde. Am Donnerstag den 7. April 2011 verlegten ca. 50 Pioniere des Pionierbauzuges und der Gebirgsbeweglichen Pionierkompanie vom Pionierbataillon 2 aus Salzburg mit 12 Lastkraftfahrzeugen und einigen Kleinfahrzeugen zum Achensee. Diese Kräfte der 6. Jägerbrigade wurden von einer Einsatzleitung des Militärkommando Tirol geführt und unterstützt. Um etwa 12.00 Uhr begann der Zusammenbau einer Fähre mit 25 Tonnen Traglast. Nach dem „Wassern“ der Pontone durch die Berufsfeuerwehr Innsbruck bei niedrigem Wasserstand des Achensees wurden diese mit Alu- Trägern verbunden und die Fahrbahnplatten eingehoben, sodass eine ebene Arbeitsplattform entstand. Es handelte sich um eine besondere 

    Quelle: http://www.austrianwings.info

    Bauform, damit mittig eine Bergeseilwinde aufgestellt werden konnte. Diese verfügte über ein 1 Zentimeter dickes und 220 Meter langes Stahlseil mit einer Tragkraft von 6 Tonnen. Um 18.00 Uhr war die Fähre startklar, danach wurde mit dem Einfahren begonnen, um die zu diesem Zeitpunkt außergewöhnlich schwierigen Strömungs- und Windverhältnisse am Achensee kennenzulernen. Unter der behördlichen Einsatzleitung der Bezirkshauptmannschaft Schwaz wurde unter Einsatz von zivilen Tiefsee-Spezialtauchern und mit Unterstützung der Heerestaucher das Wrack nach mehrtägiger Vorbereitung gemäß dem know how einer zivilen vom BMI beauftragten Bergefirma gehoben und nach einem Transport durch die Pionierfähre durch einen zivilen Kran aus dem Wasser gehoben. Die Bergeplattform wurde hierzu zuvor an beiden Ufern des Achensees über durch M-Boote ausgebrachte Taue fixiert. Das von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmte Wrack wurde der Flugunfalluntersuchungskommission des BMVIT übergeben.

    Vertreter der eingesetzten Kräfte nahmen einige Tage später an der vom Landespolizeikommando durchgeführten bewegenden Trauerfeierlichkeit in Anwesenheit der Innenministerin Dr. Maria Fekter und des Landeshauptmanns von Tirol, Günther Platter teil.

    (Fotobericht von der Gedenkfeier am Achensee auf http://www.austrianwings.info -->)

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  • Präsidentin des Österreichischen Nationalrates besucht die Gebirgstruppe

    Prammer: Nationalratspräsidentin Prammer im Kreise der 6.JgBrig (Quelle: Olt Wach)Als Pionier(in) in der Öffnung des Bundesheeres für Frauen ist der Besuch ein Einblick in die Praxis, aber auch Wertschätzung für das Bundesheer als wesentlicher Träger staatlicher Sicherheitsvorsorge.

    Eine Delegation von hochrangigen Vertreterinnen der Bundes- und Landespolitik fand sich am Montag, den 21. November 2011 zu einem Besuch bei der 6. Jägerbrigade in der Andreas-Hofer-Kaserne ein. Das Interesse an der Entwicklung im Segment „Frauen in den Streitkräften“ bot dabei einen willkommenen Anlass, die Vorzüge und Bedürfnisse der Gebirgstruppe zu vermitteln. „Unsere Mobilität – die Fähigkeit uns in schwerem Gelände zu bewegen ist ein ganz wesentliches Merkmal der Gebirgstruppe“, unterstrich Brigadier Mag. Peter Grünwald dabei den Bedarf nach Sondertransportmitteln zur Sicherstellung einer zeitgemäßen Einsatzleistung im In- und Ausland.

     „Wir beschäftigen uns im Hauptausschuss sehr intensiv mit den Auslandseinsätzen des Bundesheeres – vielfach fragen wir aber nicht danach, wo denn die Soldaten dann tatsächlich herkommen“ reflektierte die Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer und beschied den österreichischen Kontingenten jedoch gleichzeitig hohe Professionalität und eine hohe Wertschätzung seitens der politischen Führung. 

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  • Russischer Armeegeneral bei der 6. Jägerbrigade

    : v.l.n.r.: Brigadier Grünwald, General Bachin, Generalmajor Bauer Quelle: Hörl/BMLVSDas besondere Interesse ausländischer Nationen an der österreichischen Gebirgstruppe drückte sich im Juli einmal mehr durch den Besuch einer hochrangigen russischen Delegation bei der 6. Jägerbrigade aus. Die 6. Jägerbrigade zeigte der Delegation unter der Leitung des russischen Armeegenerals und Vizeverteidigungsministers, Arkadi Viktorowitsch Bachin eindrucksvoll ihre besonderen Fähigkeiten für spezialisierte Einsätze im Hochgebirge.

  • Sicherheitstage in Tirol

    Sicherheitstage 2Spektakuläre Stunts, Tests und viele Tipps boten die Aktionstage unter dem Motto „Sicher Tirol“ am 26. und 27. April 2012 in der Zeit von 09.00 bis 17.00 Uhr am Eduard Wallnöferplatz in Innsbruck.

  • Soldaten im Hochwassereinsatz

    Anfang Juni wurden nach Anforderung durch den Bürgermeister von ST. JOHANN IN TIROL die zivilen Einsatzkräfte durch Soldaten unterstützt. Als Präventivmaßnahme stapelten die Helfer des Bundesheers Sandsäcke an gefährdeten Stellen auf und verhinderten damit eine Überflutung der Stadt. In der Folge standen rund 220 Soldaten im betroffenen Krisengebiet von ST. JOHANN und KÖSSENim Einsatz, weitere Kräfte halfen im Gebiet von SCHEFFAU.

  • TERREX 2011/2012 Trinationale Katastrophenübung – Ausblick

    v.l.n.r. Divr Hans-Ulrich Solenthaler (TerrR4), GenMjr Gert Wessels (WBK IV), GenMjr Herbert Bauer (MilKdoT) Bildnachweis: WBK IVSeit 2009 arbeitet das Militärkommando Tirol an einer richtungsweisenden Übungsreihe, die heuer und im Jahr 2012 durchgeführt werden soll. TERREX 2011/2012 (Territorial Exercise) – hinter diesem Namen steckt die Beschäftigung mit dem Thema Erdbeben, und zwar nicht nur in Tirol, sondern in einem viel größeren Bereich, nämlich trinational, sowohl zivil als auch militärisch.

    Wie aktuell das Thema Erdbeben ist, wurde nicht erst mit dem verheerenden Beben in Japan oder mit den Erdstößen in Spanien klar, bebte die Erde doch auch in Tirol im Jahr 2010 rund 500 mal. Auch das Beben im Raum Gardasee aus 2004 ist noch in Erinnerung, ebenso wie die Tatsache, dass sich Tirol, hierbei vor allem der Bezirk Reutte und das Inntal rund um Innsbruck, in einer geologisch hochaktiven „Erdbebenzone“ liegen, und mittlere bis schwere Beben der Stärke bis zu 6,5 nach Richter gemäß dem Tiroler Landesgeologen nicht auszuschließen sind.

    Ausgehend von einem „letter of intent“, in dem die drei damaligen Generalstabschefs der Streitkräfte Deutschlands, der Schweiz und Österreich am 17.Oktober 2006 gemeinsam die Absicht formuliert haben, im Rahmen von Katastrophen und Großschadenereignissen im Rahmen der bestehenden Vereinbarungen zwischen den Staaten grenzüberschreitend kooperieren zu wollen, wurde die Übungsreihe TERREX 2011/2012 entwickelt, die uns in naher und mittlerer Zukunft beschäftigen wird.

    Von 5.-7. Juli 2011 finden daher in den deutschen Bundesländern Baden Württemberg und Bayern sowie in Tirol jeweils eine eigenständige Landeskatastrophenübung statt, welche sich im Grenzgebiet „schneidet“ und die grenzüberschreitende zivile und militärische Katastrophenhilfe – auch mit Unterstützung durch schweizerische Kräfte - notwendig macht. Dies ungeachtet von sonstigen Europäischen oder sonstigen internationalen Katastrophenmechanismen, welche im Ernstfall ja auch zusätzlich und ergänzend zur unmittelbaren grenzüberschreitenden Hilfe zu sehen sind.

    Die Übung wird 2011 als Stabsfernmelderahmenübung (CPX – Command Post Exercise) durchgeführt, es kommt aber auch schon bei dieser Übung zum Austausch von Verbindungskommanden zwischen den Streitkräften.

    Das Thema der Übung ist die Aufarbeitung eines Erdbebenszenarios, welches im Vorfeld durch eine angenommene Schlechtwetter- und Hochwasserlage begleitet wird, und welches als Annahme vor allem das Grenzebiet zwischen Baden Württemberg und der Schweiz, sowie zwischen Bayern und Tirol betreffen wird. Die Schweiz wird im Rahmen der bilateralen Abkommen nach der jeweiligen Anforderung mit zivilen oder militärischen Kräften in den Katastrophengebieten unterstützen und verstärken.

    Ziel der Übung ist es, die gesetzlichen Grundlagen für die grenzüberschreitende zivile und militärische Katastrophenhilfe praktisch anzuwenden, die einzelnen Abkommen „auszulösen“ und die Szenarien gemeinsam abzuarbeiten. Gesteuert wird der internationale Anteil an der Übung durch eine „trinationale Steuerungsgruppe“, welche die Lagen einspielt und zeitlich evaluiert, und die sowohl zivil als auch militärisch besetz wird.

    2012 soll dann die Übung als FTX (Field Training Exercise) wiederholt werden, dieses Mal aber sollen an den drei „hotspots“ Kufstein/Kiefersfelden, Reutte/Füssen und Konstanz einzelne Segmente der grenzüberschreitenden zivilen und militärischen Übung auch real dargestellt werden.

    Das Logo der Übung TERREX 2011/2012 spiegelt diesen Grundgedanken wieder, das Motto „Hilfe kennt keine Grenzen“ ist ebenso treffend wie zeitgemäß. Im Logo selbst sind die Behörden und zivilen Organisationen durch das Abbild der jeweiligen Landesfahne vertreten, die derzeit zuständigen bzw. befassten territorialen militärischen Dienststellen, das Wehrbereichskommando IV in Deutschland, die Territorial Region 4 in der Schweiz sowie das Militärkommando Tirol sind am Logo ebenfalls vertreten.

    Über diese Übungsreihe werden wir in der nächsten Ausgabe weiter berichten.

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  • TERREX 2012

    Von 22. bis 24. Mai 2012 übten militärische und zivile Helfer in Österreich, Deutschland und der Schweiz den gemeinsamen Einsatz nach einer Erdbeben-Katastrophe. An dem länderübergreifenden Training beteiligen sich mehr als 4.000 Personen, darunter 1.000 zivile Kräfte in Tirol und 800 Frauen und Männer des Österreichischen Bundesheeres.

  • Thema: Bundesheer – Volksbefragung

    Fast 60 Jahre nach Einführung der allgemeinen Wehrpflicht am 27.Juli 1955 steht diese, obwohl "in Stein gemeißelt", vor einer möglichen Wende. Die Pattstellung zwischen SPÖ und ÖVP in der Frage der Wehrform soll durch eine bindende Volksbefragung über Wehrpflicht und Berufsheer aufgelöst werden. Im koalitionsinternen Konflikt tobt bereits der Krieg der Worte.

  • Tirolbeilage Nr 01/2014

    Blättermagazin Tirolbeilage 01/14

  • Tirolbeilage Nr 01/2015

    Tirolbeilage 01/15

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