Das Bundesheer steht mit dem Rücken zur Wand. Nicht erst seit heute.

Die Bundesheer-Reformkommission gab Anlass zur Hoffnung, das Bundesheer den neuen Herausforderungen   einer Welt ohne eindeutig definierbaren Feind anzupassen.

Doch die Räder sind zum Stillstand gekommen. Ohne Geldmittel keine Reform.

 

Die Kehrtwendung der politischen Parteien in der Sache Wehrpflicht führte zum vieldiskutierten Thema um die Notwendigkeit des österreichischen Bundesheeres und ob die allgemeine Wehrpflicht weiterhin ein tragfähiges Modell darstellt.

Die Offiziersgesellschaft als das sicherheitspolitische Gewissen setzt sich für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht ein und verlangt eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets - auch wenn es unrealistisch ist.

Sie bringt sich durch Folgerungen aus einer eingehenden Analyse offensiv in die Diskussion ein. Dies ist unbedingt notwendig, dreht sich doch die Diskussion nur um die einzige Frage:Wehrpflicht oder Berufsheer.(Siehe Kasten )

Analyse