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03/19
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Tirolbeilage 2011/01

OGT AbordnungIm Dezember 2010 folgte eine kleine Abordnung der OGT - Bgdr. i.R. Eigentler, Obst Ing. Grünwald und Obst i.R. Bieler - der Einladung von ObstltdIntD HR Mag. Trimmel – rechtskundiger Offizier des MilKdo’s Tirol – nach Sarajevo.

Nach einem sehr turbulenten Flug über Wien nach Sarajevo wurde die Delegation von ObstltdIntD Trimmel am Flughafen abgeholt und in der Nähe des Camp Butmir in einem Hotel untergebracht. Nach einer kurzen Besichtigung des Camps, in dem derzeit ca. 2700 Soldaten und Zivilpersonen Dienst versehen, gab es für einen ersten Eindruck eine Besichtigung der Stadt.
Die ehemalige Olympiastadt bietet eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, wie Altstadt, einer kleinen Souk, Moscheen oder auch eine alte Karawanserei. Auch die Gedenkstätte in Erinnerung an das Schussattentat fanatischer Serben auf den letzten österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand, fand Beachtung.
In einem alten Saal mit Backsteingewölben, der zu einer bekannten Brauerei gehörte, wurde einheimische Kost auf entsprechende Empfehlung unseres beinahe schon einheimischen Führers genossen.

Am nächsten Morgen stand der Empfang beim Kdt EUFOR, dem österreichischen Generalmajor Mag. Bernhard Bair am Programm. Nach einem sehr informativen Gespräch erhielt die Delegation im Headquarter des österreichischen Bataillons die Einweisung in die Lage, die überaus interessant Einblick in die Aufgaben und Probleme dieses gemischten Bataillons gewährte – das Bataillon unter österreichischer Führung setzt sich neben Österreichern aus einer türkischen und einer ungarischen Kompanie zusammen.

Ein weiteres Besichtigungsprogramm führte die Besucher entlang der alten Bahntrasse, dem zerschossenen Bahnhof von Bistrik und entlang verfallener oder teilweise verlassener Häuser zu einem schönen Aussichtspunkt hoch über der Stadt, dem türkischen Fort. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick auf diese – nach wie vor von ethnischen Konflikten berührte Stadt, wo man wie hier selten den Unterschied zwischen bitterer Armut, Arbeitslosigkeit aber auch westlichem Wohlstand zu Gesicht bekommt.

Bei einer Fahrt zu der ehemaligen Bobbahn der olympischen Spiele – inzwischen längst verfallen und teilweise zugewachsen – sind nach wie vor die Spuren oder Reste des Krieges Ende des 20. Jahrhunderts zu sehen.
Ein Besuch in einem der modernsten Kaufhäuser von Bosnien – ein fünfstöckiger Prachtbau – bringt uns rasch in die moderne Gegenwart zurück.
In einem gediegenen einheimischen Lokal hoch über Sarajevo wird bei herrlichen einheimischen Spezialitäten der eindrucksvolle Tag abgeschlossen.

Ein weiterer Ausflug führt uns bei herrlichem Wetter entlang der Bahnlinie Sarajevo – Mostar zur Grenze Bosnien–Herzogowina. Die Straße, an der durch die Bevölkerung einheimischen Produkte, meist Honig, Schnaps oder Gemüse angeboten werden, führt weiter hinab in den Süden.
Über die Stadt Konjic am Ufer des Stausees Jablanicko jezero kommt man an die berühmte Brücke bei Jablanica, die durch die Partisanen im 2. Weltkrieg gesprengt wurde, weiter durch imposante Schluchten, vorbei an weitere Stauseen und Kraftwerke nach Mostar.
Diese moslemische Stadt, berühmt durch die uralte Brücke über die Neretva, war u.a. auch Ziel schwerer kroatischer Angriffe, die auch die Zerstörung dieses Weltkulturerbes zur Folge hatte. Inzwischen wieder aufgebaut, führt sie in den Kern der Altstadt, mit sehenswerten alten Gassen und natürlich unzähligen Souvenierläden.

Es war eine eindrucksvolle Reise in ein noch immer von den Auswirkungen des Krieges getroffenes Land, welches vermutlich ohne Einsatz der dort befindlichen internationale Kräfte von EUFOR nicht so schnell zur Ruhe kommen würde. Zu groß sind nach wie vor die Spannungen und Konflikte zwischen den ehemaligen Kriegsparteien und ethnischen Gruppen. Abschließend auch ein herzliches Danke an ObstltdIntD HR Mag. Gerold Trimmel, der den Besuch ermöglicht hatte und für die ausgezeichnete Führung und Begleitung während dieser Zeit verantwortlich zeichnete. Fritz Bieler, Obst i.R.

Die Österreichische Gesellschaft für Landesverteidigung und Sicherheitspolitik (ÖGLS), Landesgruppe Tirol und Landesgruppe Vorarlberg unter ihren Präsidenten OSR Dipl.- Päd. Erich R. Wörister und Professor MBA E.F. Enzelsberger luden im November 2010 zu einem hochkarätig besetzten und aktuellem Symposium unter dem Titel: „Chinas neue Rolle in der Welt“ in das Militärkommando Tirol ein.

Dem Ruf dieser Einladung folgten knapp hundert Mitglieder der beiden Gesellschaften, unter anderem der ehemalige österreichische Justizminister, Prof. Dr. Hans Richard Klecatsky, Innsbrucks Altbürgermeister Romuald Niescher, Tirols Landesrettungskommandant Heinz Wolf, Polizeikommandant Brigadier Dr. Franz Birkfellner und der Kommandant des Truppenübungsplatzes Lizum-Walchen Oberst MSD Johann Zagajsek.

Tirols stellvertretender Militärkommandant, Oberst Oskar Heel zeigte als Gastgeber und Mitorganisator dieser Veranstaltung in seinen Begrüßungsworten auch den derzeitigen Stand der Reformen des Bundesheeres in Tirol auf und bedankte sich bei der Gesellschaft für die Abhaltung des Symposiums.

Der Einleitungsvortrag wurde von Universitätsprofessor Dr. Gerd Kaminski gehalten, der seit 1971 die Österreichisch-Chinesische Gesellschaft führt. In komplexer Form zeichnete er ein Bild über Sicht und die Beziehungen, die der „Westen“ seit Jahrhunderten zu China pflegt.
Aber auch die Änderung der Verständnisse und der Ansichten, die Europa und Amerika im Laufe der zirka letzten 150 Jahre auf dieses Land und seine Bewohner entwickelt hat, wurden angesprochen und erläutert. Greifbar wurde Dr. Kaminskis Vortrag durch Originalplakate, Porzellanfiguren, Plastikspielzeug und chinesischen Publikationen aus seiner China- Sammlung, welche er zur Veranschaulichung seiner Worte durch die Hände des Auditoriums gehen ließ.

Aufbauend auf die geschichtliche Entwicklung folgte als nächster Referent Mag. Dr. Gerald Brettner- Messler vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik an der Landesverteidigungsakademie Wien, der aus erster Hand die Streitkräfteentwicklung und den Ist- Stand der Armee der Volksrepublik China präsentierte. Hierbei ging der Vortragende stark auf den größten Unterschied zu demokratischen Verteidigungsmechanismen ein, nämlich den, dass die Armee Chinas keine Armee des Bürgers ist sondern ein Instrument der Partei - wobei die Parteistrukturen stark mit der Hierarchie des Militärs gekoppelt sind.

Eine aktuelle sicherheitspolitische Analyse Chinas und seiner unmittelbaren Nachbarn wurde von Dr. Gunter Hauser von der Landesverteidigungsakademie Wien, der zudem stellvertretender Präsident im wissenschaftlichen Forum für Internationale Sicherheit an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg ist, übersichtlich dargestellt. Die Landwirtschaft, Industrie, Wissenschaft/Technik sowie die Landesverteidigung wurde in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive angepasst und modernisiert. Danach folgte die Förderung ausländischer Investitionen. Mit dem Ergebnis, dass China heute wirtschaftlich zu den „Leading Nations“ der Welt gehört.
Das Resümee der Teilnehmer, die aus den Bereichen Bildung- Wirtschaft- Politik und Sicherheit kamen, war äußerst positiv - wobei man die Aktualität der einzelnen Thematiken besonders aufschlussreich fand.

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Interskikongress 2011St. Anton am Arlberg war vom 15. bis 22. Jänner der Veranstaltungsort des Interskikongresses 2011. Bei diesem nun seit 60 Jahren stattfindenden größtem Skilehr-Symposium waren heuer 36 Nationen vertreten. Auch ein Team des Österreichischen Bundesheeres vom Gebirgskampfzentrum in Saalfelden nahm daran teil.
Der Interskikongress 2011 stand unter dem Motto der Weiterentwicklung hochwertiger Ausbildung und zeitgemäßer skiläuferischer Techniken im zivilen und militärischen Bereich.

Ein vom Bundesheer mit der Bundesskiakademie gestalteter Workshop „Free Rider Night Event“, eine Ausbildung, die das Ziel hat, die Bewegungsfähigkeit in der Nacht zu vertiefen, wurde von 200 Kongressteilnehmern besucht.

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Pistenpräparierung in den 70-er Jahren; Quelle_ MilKdoTIm Jahr 1959, als der ORF zum ersten Mal aus der Skimetropole Kitzbühel eine Aufzeichnung des spektakulären Hahnenkammrennes sendete, hatte noch nicht jeder österreichische Haushalt einen Fernsehseher.
Allerdings fiel in diesen Zeitraum bereits der Beginn der Unterstützung durch das Österreichische Bundesheer als Partner des Skiclubs Kitzbühel für Aufgaben wie Pistenpräparierung, Zaunaufstellung und die Errichtung von Sicherheitseinrichtungen.

Unzählige von Arbeitsstunden wurden von tausenden Wehrdienstleistenden und Kadersoldaten in diesen 52 Jahren erbracht. Allerdings hat sich die Arbeitsweise wesentlich verändert - was früher noch reine „Handarbeit“ war, wird heute durch unzählige technische Einrichtungen unterstützt.

Bgdr i.R. Ambros Eigentler MSDAls Verfechter der Allgemeinen Wehrpflicht stelle ich mit Erstaunen die Entdeckung der Bedeutung der Wehrpflichtigen für das österreichische Bundesheer fest. Vom Generalstabschef über die Wehrsprecher bis hin zur Bundesheergewerkschaft wird plötzlich wortgewaltig in den Massenmedien auf die Unverzichtbarkeit der Wehrpflichtigen hingewiesen, die seit einigen Jahren zu Wegwerfsoldaten degradiert worden sind.

Die Österreichische Offiziersgesellschaft als „Verein der untersten Liga“ (nach dem HBM Darabos) kann für sich in Anspruch nehmen, dass es durch frühzeitigen und hartnäckigen Kampf gegen die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht, von den Kritikern als Auslaufmodell bezeichnet, zu einer Diskussion über die   Landesverteidigungspolitik, an der die Öffentlichkeit teilnimmt, gekommen ist. Die überzeugenden Argumente der ÖOG nochmals in geraffter Form aufgelistet:

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