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03/19
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Tirolbeilage 2011/03

Tausende junge Österreicher werden jährlich seit 1981 in der „ortsfesten Diagnosestraße“ im Innsbrucker Amtsgebäude Feldmarschall Conrad der Musterung unterzogen. „Ortsfest“ deshalb, da die Musterungen vor dem Jahr 1981 nicht an ein Gebäude gebunden waren – sondern die Stellungskommission zu den Wehrpflichtigen in die jeweiligen Gemeinden fuhr. Diese so genannten „Fliegende Musterungskommission“ war bestens in die Bevölkerung integriert. Das vor 30 Jahren stattfindende Sesshaftwerden der Stellungskommission ist auf die technischen Weiterentwicklungen der medizinischen Untersuchungsgeräte zurückzuführen, da durch die Fortschritte der Medizin ein Transport der verschiedenen Gerätschaften nicht mehr möglich war und ist. Heutzutage stellt die ortsfeste Stellungskommission in Innsbruck einen gesundheitspolitischen Stellenwert dar, der nicht zu unterschätzen ist.

Nahezu jeder junge männliche Staatsbürger und inzwischen auch so manche weibliche Interessentin werden einem umfassenden „Gesundheitscheck“ unterzogen.

Es sind dadurch nicht nur Trends der gesundheitlichen Entwicklung in Österreich erkennbar, sondern auch der individuelle Grad der Gesundheit.

Das Jubiläum wurde im Juni 2011 mit der feierlichen Angelobung von 70 Rekruten des Stabsbataillons 6 im Amtsgebäude Feldmarschall Conrad begangen. Abordnungen der Schützenkompanie Silz, der Traditionsvereine, Kaiserjäger und Kaiserschützen sowie die Militärmusik Tirol gaben dem Festakt einen würdigen Rahmen. Zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens wie Tirols stellvertretender Militärkommandant Oberst Oskar Heel und in Vertretung des Landeshauptmannes, Landtagsabgeordneter Mag. Jakob Wolf drückten durch ihre Anwesenheit den jungen Soldaten ihren Respekt zum Dienst im österreichischen Bundesheer aus.

Quelle: MilKdoT; MilKdt GenMjr Mag. Herbert BAUER bei seiner AnspracheAm 13. Augustes 1809 fand die 3. Bergiselschlacht statt. Diese große Entscheidungsschlacht endete am Abend dieses Tages damit, dass sich alle strategisch wichtigen Punkte in den Händen des Tiroler Landsturmes befanden und die feindlichen Truppen den Rückzug antraten.

„Die Verbindung der historischen Ereignisse zum heutigen Bundesheer wird in den über die Zeiten gleichgeblieben gemeinsamen Werten gefunden. Diese sind einerseits für die Heimat einzutreten, andererseits die soldatischen Tugenden Mut und Kameradschaft, sowie die Bereitschaft, die gestellten Aufträge mit allen Kräften zu erfüllen!“, sagte Tirols Militärkommandant Generalmajor Mag. Herbert Bauer in seiner Festansprache.

Das Militärkommando Tirol als Traditionsträger des Tiroler Landsturmes und der Tiroler Standschützen der dritten Schlacht am Bergisel gedachte deshalb am 12. August 2011 auf diesem historischen Boden der Ereignisse und der Nachwirkungen dieses Konfliktes.

Die Anwesenheit des Tiroler Landeshauptmannes Günther Platter, zahlreicher Honoratioren aus Bundes- und Landespolitik, des Klerus und der Wirtschaft unterstrichen den hohen Stellenwert dieses Traditionsgedenkens.

Weiters ging Bauer auf das Jubiläum des Landlibells und seine Bedeutung im 21. Jahrhundert ein: „Wenn wir heuer auch des Jubiläums des Tiroler Landlibells aus dem Jahre 1511 gedenken, dann sollte uns bewusst sein, dass es damals außer Zweifel stand, rechtzeitig bewaffnete Kräfte für die Sicherheit der Heimat bereitzustellen und diese auch zweckmäßig auszustatten. Die traditionsgemäße Verbindung zu dem heutigen Bundesheer und seinen Soldaten besteht im Eintreten für eine sichere Heimat in Freiheit.“

Bauer verwies auch auf die ausstehende politische Entscheidung in der Wehrpflichtdiskussion. Zum Thema selbst vertrat er die Meinung, dass “die Wehrpflicht ein Instrument ist, dem Bürger den zur Selbstbehauptung unabdingbaren Wehrgedanken näher zu bringen, ihn qualifiziert auszubilden und ihn in diese überlebenswichtige Verantwortung für das Gemeinwesen einzuführen.“

Ein „herzliches Vergelt´s Gott“ sprach Tirols Landeshauptmann Günther Platter dem Militärkommando Tirol aus – bezogen auf die Leistungen des Bundesheeres in Tirol. Platter erwähnte er in seiner Laudatio die militärische Landesverteidigung als wichtigste Aufgabe des Militärs zur Erhaltung der Souveränität. „Die Sicherheit Tirols wird in der Gegenwart und in der Zukunft auch durch die Auslandseinsätze unserer Soldaten gewährleistet. Für alle diese Aufgaben sind engagierte Soldatinnen und Soldaten von Nöten. Darum ist ein Bestehenbleiben des Militärkommandos Tirol und der 6. Jägerbrigade für den Erhalt dieser Aufgaben zwingend notwendig“. Auch die Leistungen der letzten Jahre für die Hilfe in der Katastrophenbewältigung wurden honoriert. Landeshauptmann Platter vertrat auch die Meinung, „dass ein Land das die Traditionen aufgibt, sich selbst aufgebe. Das werde in Tirol niemals stattfinden.“ Hier sprach er sich auch dezidiert für den Erhalt der Militärmusik Tirol als tragendes Beispiel für die gelebte Tradition aus. Platter weiters: „Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit, wenn ich mir ansehe was derzeit in anderen Staaten der Europäischen Union passiert, wenn ich sehe wie sich außerhalb der EU schwierige Situationen entwickeln, so ist Sicherheit das höchste Gut, das wir haben können. Wir brauchen deshalb Strukturen und an diesen müssen wir arbeiten.“

Die Militärmusik Tirol, Ehrenzüge gestellt von der Stabskompanie des Militärkommandos Tirol und der Schützenkompanie Wilten, der Insignientrupp des Militärkommandos Tirol und Fahnenabordnungen der Tiroler Traditionsverbände bildeten den feierlichen Rahmen dieses Festaktes.

 

"Es ist zu hoffen, dass wir nie ein schwereres Erdbeben in Tirol erleben werden. Aber wir müssen uns gemeinsam auf einen Ernstfall bestmöglich vorbereiten", so der Tiroler Militärkommandant Generalmajor Herbert Bauer im Rahmen der trinationalen Übung mit dem Namen "Terrex". An dem vom Land Tirol, vom Militärkommando und der Sicherheitsdirektion geführten Planspiel beteiligen sich auch die Tiroler Einsatzorganisationen sowie Unternehmen wie die TIWAG und die Telekom.

Allgemeines: Im Zeitraum 05.07. bis 07.07.2011 wurde die trinationale zivilmilitärische Katastrophenschutzübung TERREX 2011 als Stabsrahmenübung durchgeführt. Zum Zweck der Übungssteuerung und Übungsauswertung wurde eine trinationale, zivil – militärische besetzte Steuergruppe eingerichtet.

An der Übung waren beteiligt:
(AUT) Das Land Tirol mit den Eigenorganisationen und ausgewählten Bezirken Kufstein und Reutte, das Militärkommando Tirol mit Teilen der selbständigen bzw. strukturierten Miliz.

(CHE) Der Kanton Thurgau, der Kanton St. Gallen, der Kanton Graubünden und die Territorialregion 4.

(DEU) Der Freistaat Bayern, das Land Baden-Württemberg, das Wehrbereichskommando IV, das Landeskommando Bayern , das Landeskommando Baden-Württemberg mit ausgewählten Bezirksverbindungskommandos und Kreisverbindungskommandos.

Bei der Terrex 2011 waren von Seiten des Landes Tirol mit dabei das Land Tirol mit der Abt. Zivil- und Katastrophenschutz inkl. Landeseinsatzleitung (LEL), Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Landesgeologie, Landessanitätsdirektion, Sachgebiet Hydrologie, tiris, BH Innsbruck, Bezirkseinsatzleitung Kufstein, Bezirkseinsatzleitung Reutte, Sicherheitsdirektion Tirol, Landespolizeikommando Tirol, Bezirkspolizeikommando Kufstein, Bezirkspolizeikommando Reutte, Militärkommando Tirol, Landesfeuerwehrverband Tirol, Bezirksfeuerwehrkommando Kufstein, Bezirksfeuerwehrkommando Reutte, Landesrettungskommando Tirol, Rotes Kreuz Kufstein, Rotes Kreuz Reutte, Wasserrettung Tirol, ORF Tirol, TIWAG Netz AG, TIWAG Strom, Verbund (APG)


Übungsvorbereitung:
Die intensive Vorbereitungszeit mit zahlreichen nationalen und trinationalen Konferenzen und Arbeitsgruppenbesprechungen in München, St. Gallen und Innsbruck hat allen Nationen bereits vor der eigentlichen Übung einen nicht zu unterschätzenden Erkenntnisgewinn bereitet, insbesondere die gegenseitige Kenntnis der jeweiligen Fähigkeiten im zivil-militärischen Katastrophenhilfseinsatz, der jeweiligen zwischenstaatlichen Verfahren und Vereinbarungen (Staatsverträge), der jeweiligen Auslösemechanismen und Verbindungswege, zivil und militärisch und dem gegenseitigen Kennenlernen der „Akteure“ auf allen Ebenen.

 

Übungsdurchführung: Die an den 3 Hotspots im Laufe des 2. und insbesondere 3. Übungstages praktizierte simulierte Trinationalität hat, trotz geringer Anlaufschwierigkeiten, im Prinzip funktioniert. Grenzüberschreitende Hilfseinsätze, insbesondere durch militärische Kräfte, bedürfen einer sorgfältigen Planung und brauchen verbindliche Abläufe. Dieses wurde erstmals im theoretischen Rahmen geübt. Verbindungskommandos sind ein notwendiges Führungs-/Hilfsmittel und möglichst auf allen Ebenen einzusetzen. Ihre Unterstützung war sowohl bei der Lagefeststellung als auch im weiteren Führungsprozess von hoher Bedeutung. Das Übungshandbuch bot in seiner Erstausgabe die Möglichkeit der Orientierung über Fähigkeiten, Rechtliche Vorgaben, Kommunikationsbeziehungen und vieles mehr. Es hat sich grundsätzlich bewährt. Die bestehenden Staatsverträge AUT-DEU-CHE bildeten ein gutes Fundament für die Durchführung des grenzüberschreitenden Katastrophenhilfseinsatzes. Der Begriff „Hilfsmannschaften“ deckt sowohl zivile als auch für militärische Hilfskräfte ab. Die Verwendung von nationalen Abkürzungen hat die Kommunikation teilweise erschwert.

Übungsnachbereitung: Es gilt nun, die gewonnenen Erkenntnisse auf allen Ebenen umzusetzen. Hierzu sind insbesondere die trinationalen Erkenntnisse auf dem Dienstweg zu vermitteln und bekannt zu machen. Die Arbeit der trinationalen Arbeitsgruppe TERREX wird sich bei der Umsetzung der Planung für die Übung TERREX 2012 an den Ergebnissen der Stabsrahmenübung TERREX 11 ausrichten.

Folgerungen: Die erstmals eingeführten Abläufe und Hilfsmittel bedürfen der weiteren Implementierung. Die Verfahren bedürfen der ständigen Weiterentwicklung und nicht zuletzt der praktischen Erprobung im Jahr 2012. Darüber hinaus ist ein vereinfachtes Verfahren zur Koordinierung der Ein/Durchreise mit militärischen Hilfskontingenten beim grenzüberschreitenden Katastrophenhilfseinsatz durch die zivile Seite zu prüfen, um möglichst einheitliche, aussagekräftige Hilfeersuchen erstellen zu können. Der ebenengerechte Einsatz von Verbindungskommandos ist sowohl bei Lagezentren /Operationszentralen der Landeskommandos als auch im Lagezentrum des Wehrbereichskommandos, als auch beim MilKdo vorzusehen. Das Übungshandbuch wird in den kommenden Monaten erweitert und als „lebendes Dokument“ ständig weiter optimiert. Die Verwendung des Übungshandbuches ist auch in der TERREX 2012 vorgesehen. Die Aufnahme eines AUT-CHE-DEU Glossars in die Taschenkarte /Faltkarte ist anzustreben.

 

Die äußerst erfolgreiche Pressearbeit bzw. die Presseauswertung erfolgte durch das ORF Landesstudio Tirol mit Radio und Fernsehberichten (Berichte vor,

während und nach der Übung), der Tiroler Tageszeitung mit mehreren Berichten, Bezirksblätter, Lokalradios (z.B. Antenne Tirol), der Öffentlichkeitsarbeit des Landes Tirol mit zahlreichen Aussendungen, der Pressearbeit des Militärkommandos Tirol, Pressarbeit der SID Tirol sowie des LPK Tirol.

 

Zusammenfassung: Die beteiligten Nationen und ihre Einsatzstäbe haben mit der Übung TERREX 11 erfolgreich Neuland betreten. Was hier geübt wurde, war erfolgreiche und „echte“ zivil – militärische Trinationalität“, nicht nur in der trinationalen Steuergruppe sondern auch in der trinationalen Interaktion der zivilen Katastrophenschutzbehörden, Einsatzorganisationen und sonstigen beteiligten Institutionen und Partnern der teilnehmenden Länder, Regierungen, Landkreise, Kantone und kreisfreien Städte in DEU, CHE und in AUT. Auf diesem Fundament können die beteiligten Nationen für 2012 ein stabiles Übungsgebäude TERREX 2012 aufbauen. Im Jahr 2012 sind die entwickelten Verfahren zum grenzüberschreitenden Katastrophenhilfseinsatz im Rahmen der praktischen Anteile TERREX 12 zu erproben. "Die Mitglieder der Landeseinsatzleitung haben Ruhe bewahrt und die Anforderungen gemeinsam mit den Übungspartnern systematisch abgearbeitet", bedankte sich Landeshauptmann Günther Platter bei allen Beteiligten.

Quelle: MilKdoT; Fachmännische Tarnung Seit 1911 werden durch den Ferienkolonieverein Hötting-Wildmoos in Kooperation mit dem Bezirksschulrat Innsbruck Stadt jedes Jahr in den Monaten Juli und August an den Ufern des periodisch an die Oberfläche tretenden Wildmooser Sees Ferienaufenthalte für ca. 150 Kinder unter der Obhut erfahrener Pädagogen/innen organisiert und abgehalten.

50 Jahre nunmehr ist der ehemalige Bezirksschulinspektor Regierungsrat Erwin Steinlechner - früher als Betreuer, dann als Obmann des gemeinnützigen Vereines – der unermüdliche Antrieb dieser Ferienlager.

Primär wird den aus Innsbruck und Umgebung stammenden Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahren die gute alte „Sommerfrische“ näher gebracht. Das heißt, 10 Tage ohne TV, Handy, Playstation und Computer. Dafür aber gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Spaß und „Action“ in der freien Natur.

So war auch das Österreichische Bundesheer am 9. August mit einem „Adventure Day“ dabei. Die Soldaten des Militärkommandos Tirol brachten hier mit verschiedenen Stationen das Militär und das „Erlebnis Soldat“ den Kindern näher.

Diese waren mit Feuereifer dabei, wenn es darum ging, ein Mannschaftszelt aufzubauen, das Gesicht zu tarnen, mit dem Funkgerät zu kommunizieren und mit Bussole und Karte im unbekannten Gelände zu orientieren.

Radiotechnologe Amtssekretär Richard Hörtnagl vom Sanitätszentrum West, der auch Notfallsanitäter ist, erklärte die wichtigsten Maßnahmen der Ersten Hilfe und ließ die Kinder unter Einsatz des Blaulichtes und des Martinshorns eine Runde mit dem Bundesheerambulanzwagen mitfahren.

Ein Höhepunkt für die Mädchen und Buben war die „Modenschau“, bei der Uniformen, militärische Kopfbedeckungen und Ausrüstungsgegenstände anprobiert und vorgeführt werden konnten. Mit einer Geländefahrt auf dem Mannschaftstransportwagen Steyr 12 M18 fand dieser Ferientag der Kinder mit den Tiroler Soldaten sein Ende.

 

Quelle: MilKdoT; Ausflug in die wunderbare Bergwelt  Seit 1957 wird durch die Militärpfarre Tirol die Kinderferienaktion Edelweiß organisiert und durchgeführt. Tausende Kinder von Heeresangehörigen aus Nord- und Osttirol hatten in diesen 54 Jahren die Möglichkeit, unter umsichtiger und professioneller Betreuung von zivilen Jugendbetreuern und Soldaten zwei unbeschwerte Wochen in Gemeinschaft bei Spaß und Spiel in der wunderbaren Bergwelt des Truppenübungsplatzes Lizum / Walchen zu verbringen.

Auch im Juli 2011 waren 50 Tiroler Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren bei Wanderungen und Wettkämpfen im Hochlager des TÜPL L/W anzutreffen.

Die meisten von ihnen sind seit Jahren begeisterte Nutzer „ihres Urlaubes beim Bundesheer“. Ursula ist eine von ihnen, für sie ist die Wattener Lizum der schönste Urlaubsort. Das erste Mal, als sie die Reise in das Lager in den Bergen antrat, war auch sie skeptisch. „Ein Lager auf 2.000 Meter Seehöhe. Man ist total abgeschieden von der Zivilisation. Das kann doch nur langweilig sein.“ Heute, da sie die Aktion Edelweiß bereits zum sechsten Mal besucht, sieht sie diese zwei Wochen wie im Fluge vergehen. Die Zeiten, die sie in der Lizum verbrachte, waren bedeutende Abschnitte im Leben, welche sie gegen nichts eintauschen würde und auch nie vergessen wird.

Der Leiter der Aktion Edelweiß und der Kinderferienaktion, Militärdekan Mag. Werner Seifert, erlebt diese Aktion folgendermaßen: „Es ist eine wunderbare Zeit für die Kinder, eine mit viel Einsatz und Freude belegte Zeit für die Betreuer und Betreuerinnen, eine laute Zeit für die Bediensteten und Wanderer am Truppenübungsplatz – eben die Ferienzeit der Kinder!“

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