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03/19
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Tirolbeilage 2010/02

V.l.: Oberst Herwig Müller, Roland Weber (Tetron), Major Martin Heinrich, Mag. Bernd Noggler (Land Tirol) mit dem ausgestellten militärischen Gerät.Von 13. bis 14. Jänner 2010 fand der erste Digitalfunk-Kongress Österreichs im Kongresszentrum in Innsbruck statt. Die Soldaten der 6. Jägerbrigade präsentierten ihren Beitrag zur Ergänzung des Behördenfunksystems unter dem Motto: "Das Österreichische Bundesheer – Hilfeleistung im Inneren mit Hochtechnologie!" Einbindung einer mobilen Funkstelle für das Digitalfunknetz BOS
Die Teilnehmer am Kongress konnten sich von der modernen Geräteausstattung der Führungsunterstützung sowie den Möglichkeiten zur Assistenz- und Hilfeleistung der 6.Jägerbrigade überzeugen. Erprobt wurde die Einbindung einer mobilen Funkstelle (BTS) für das Digitalfunknetz BOS (Behörden und Organisationen mit sicherheitsrelevanten Aufgaben) während des Gebirgswettkampfes "Edelweiss Raid 2009" im Vorjahr.
Dargestellt wurde die Einbindung einer mobilen Digitalfunkstation (BTS/BOS) in Verbindung mit dem mobilen Richtfunksystem TRC-4000 und die Verwendung der im Jahr 2009 angekauften Brennstoffzellen. Die seit damals weiterentwickelte mobile Funkstelle (BTS) überraschte in ihrer kleinen, kompakten und vor allem modularen Bauweise, welche den einfachen Transport durch die Soldaten sowie mit Hubschraubern, speziell neben den betrieblichen Anforderungen in den Vordergrund stellt.
Die Soldaten der 6.Jägerbrigade sind die Spezialisten für Einsätze im Hochgebirge und sind hierfür speziell ausgebildet und ausgerüstet. Im gebirgigen Teil Österreichs ergeben sich aufgrund der vielen Täler und hohen Gebirgszüge Einschränkungen in der Netzabdeckung für das Behördenfunksystem. Hier können die Soldaten der 6.Jägerbrigade ihren Beitrag leisten: Aufgrund der alpinen Kenntnisse und Fertigkeit können auch auf den höchsten Gipfeln Funkstellen errichtet und betrieben werden, um das Behördenfunksystem zu ergänzen – und dies auch über einen längeren Zeitraum.
Erstmals getestet wurde die Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Land Tirol, der Landesleitstelle und der Firma Tetron im Zuge des Gebirgsjägerwettkampfes "Edelweiß Raid 2009". Die Soldaten mussten sich über mehrere Gipfel und Täler bis ins Ziel kämpfen und wurden dabei via GPS-Tracking ständig auf einer digitalen Lagekarte verfolgt. Der erste Einsatz dieser Konfiguration wurde während des Donauinselfestes im Jahr 2009 durchgeführt, wo zur Verdichtung des Digitalfunknetzes für die Blaulichtorganisation ebenfalls eine mobile Digitalfunkstation mittels Bundesheer-Richtfunk in das BMI-Netz eingebunden wurde.
Edelweiss_Gala_Konzert_Foto_Konrad1Liebhaber spezieller Arrangements für Blasmusik kamen am Samstag, den 10. April 2010 auf ihre Kosten. Die Militärmusik Tirol bot unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberstleutnant Hannes Apfolterer im Congress Innsbruckbesonderen Hörgenuss.
Unter anderem wurden neben der Militär Polonaise von Fredric Chopin, verschiedene Märsche, der Josef Strauß Walzer „Mein Lebenslauf ist Lieb´ und Lust" sowie der Konzertgalopp von Rudolf Kattnig und ein Konzert in D-Dur für zwei Trompeten von Antonio Vivaldi im ersten Teil dargeboten. Modernere Musikstücke wie Disney Fantasy oder Batman, Summon the Heros von John Williams oder Aurora von Stephen Melillo im zweiten Teil rundeten das abwechslungsreiche Programm ab, durch das Professor Oswald Köberl führte.
In Tirol findet dieser Berufsorientierungstag für Mädchen schon seit 2001 statt. Damit soll ihnen ein neuer Blick auf die Berufswelt eröffnet werden. 43 Schülerinnen aus ganz Tirol und zwei aus Vorarlberg nutzten diesen Tag, um mögliche Berufsbilder beim österreichischen Bundesheer in Augenschein zu nehmen. Im April empfing Oberstleutnant Markus Kirchner von der Rekrutierungsgruppe Innsbruck des Heerespersonalamtes die jungen Frauen in der Standschützenkaserne in Innsbruck. Er machte sie mit dem Tagesablauf vertraut und übergab das Kommando anschließend an Major Wolfgang Hortner vom Stabsbataillon 6. Durch diesen Verband der 6. Jägerbrigade wurden die einzelnen Stationen dieses Tages betreut. Auf dem Programm standen neben der Einkleidung in die Uniform das Orientieren im Gelände, ABC-Abwehr (atomar, biologisch, chemisch), Waffenausbildung und Fernmeldegerät. Das besondere

Interesse der Girls galt allerdings den Infanteriewaffen des Bundesheeres.

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Im März 2010 führte das österreichische Bundesheer einen Hochgebirgslandekurs für Hubschrauberpiloten durch. Als Absprungflughafen diente der Truppenübungsplatz Hochfilzen. Dabei handelte es sich um kein Manöver und um keine taktische Übung.
Der Ausbildungskurs sollte Hubschrauberpiloten in die Lage versetzen, unter den besonderen Bedingungen im Hochgebirge und auch in vergletscherten Regionen sichere Flugbewegungen und Landungen durchführen zu können. Dieser Lehrgang ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Aus- und Fortbildung der österreichischen Militärhubschrauberpiloten. Die positive Absolvierung dieses Kurses ist Voraussetzung, damit die ständig erforderlichen Unterstützungsflüge für Lawinenkommissionen und Lawineneinsatzkräfte sowie die Bergung der Opfer durchgeführt werden können.
Da Naturgefahren auch vor Nationalparkgrenzen nicht Halt machen, besteht auch dort die Notwendigkeit für die Piloten, sich in diesem Gebiet und seinen gegebenen Wetter- und Bodenverhältnissen sicher auszukennen. Daher war es im Zuge dieses Lehrganges erforderlich, auch in naturschutzrechtlich geschützten Gebieten (z.B. Nationalpark Hohe Tauern) auszubilden und zu üben. Dies wurde jedoch nur im unbedingt notwendigen Ausmaß durchgeführt.
Der weltweite Militärsportverband CISM (Conseil International du Sport Militaire) führte im März 2010 im italienischen Aostatal die „1ST CISM Winter" durch. Neben den bekannten Sportarten wie Biathlon, Short Track, Ski Alpin und Langlauf standen im Schatten des Mont Blanc vor allem die militärischen Disziplinen Ski-Orientierungslauf und Ski-Patrouille für die rund 800 teilnehmenden Sportler im Vordergrund. Zusätzlich wurde der Militär-Weltmeister im Sportklettern ermittelt.
25 Sportler des österreichischen Bundesheeres nahmen an diesen Militär-Winterspielen teil. Unter dem Missionschef Brigadier Mag. Gerhard Herke von der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt waren die Bundesheer-Leistungssportler bei den Bewerben Langlauf, Biathlon, Riesentorlauf und Slalom sowie beim Ski-Orientierungslauf, beim Klettern und beim Short Track vertreten.
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