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03/19
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Tirolbeilage 2010/03

Als Auftaktprogrammpunkt zum Alpenregionstreffen der Schützen wurden 300 Rekruten des Stabsbataillons 6 in Fulpmes im Stubaital feierlich angelobt. Die Rekruten hatten im Mai 2010 ihren Dienst beim österreichischen Bundesheer angetreten. Diese Soldaten absolvieren nach ihrer Grundausbildung beim Stabsbataillon 6, beim Militärkommando Tirol und beim Sanitätszentrum West ihren weiteren Dienst als Logistiksoldaten, Funktionspersonal und Sanitäter.
In Anwesenheit von Vertretern aus Politik, und Militär setzten die jungen Soldaten dabei einen wichtigen Schritt in ihrem Leben. Die Militärmusik Tirol hat die Angelobung musikalisch gestaltet.
Bürgermeister Oberstudienrat Mag. Robert Denifl begrüßte mit seinem Gemeindrat das Bundesheer in Fulpmes herzlich. Den jungen Rekruten gab er zu verstehen, dass sie als Soldaten einen unverzichtbaren Beitrag zur Erhaltung des Friedens leisten. Der Tiroler Militärkommandant, Generalmajor Mag. Herbert Bauer sagte: „Der Schutz der Heimat und unserer Werte ist eine ehrenvolle Aufgabe. Eine Angelobung von Rekruten des österreichischen Bundesheeres ruft uns dies in Erinnerung und ist immer wieder etwas Besonderes.“
Nationalratsabgeordneter Hermann Gahr überbrachte die Grüße der Republik Österreich und des Landes Tirol. Er wünschte den Rekruten eine erfolgreiche Zeit beim österreichischen Bundesheer und stellte fest, dass der Grundwehrdienst eine Lebensschule darstelle, der die Rekruten für das weitere Leben forme und bilde.

Im Juli erfolgte ein Hubschrauberflug mit AB212 im Auftrage des Landes Tirol zur Erkundung Geophysikalischer Daten in Tirol. Das Team des Bundesministeriums für Wissenschaft führte eine Sonde 30 unterhalb des Hubschraubers mit und flog mit den Piloten 50 Meter über Grund. Ziel der Flüge war die bessere Erfassung der Geologie. Im Detail wurden Gesteinssichten erfasst. Weiters konnten damit elektromagnetische Messungen und Radioaktivität des Bodens festgestellt werden. Besonders wichtig war das Sammeln von Daten über Bodenfeuchtigkeit, da die Wildbach- und Lawinenverbauung für die Katastrophenvorsorgen auf derart gewonnene Daten angewiesen ist.

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Partnerschaft_ABCKpIm Juli erfolgte die feierliche Partnerschaftsübernahme zwischen der Firma Derfeser mit Chef Ernst Derfeser und der ABCAbwehrkompanie vom Stabsbataillon 6 mit Kommandant Hptm Andreas Peer MBA in der Andreas Hofer Kaserne. Im Mittelpunkt des Festaktes stand die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde. Die Partnerschaft bestand früher zu den Pionieren in Schwaz und wurde jetzt von der ABCAbwehr Kompanie übernommen.
Vertreter der Wirtschaft, der Politik und des Bundesheeres wohnten dem Festakt bei. Mit dabei waren Bezirkshauptmann von Schwaz Hr Dr Karl Mark, Vizebürgermeister der Gemeinde Vomp Klaus Mair, Gemeinderat Zanon von Absam, der Chef des Stabes der 6.Jägerbrigade MajordG MMag Klaus Klingenschmid, Bataillonskommandandant Major Peter Nudescher, Vertreter der Feuerwehr, Fahnenabordnungen der Traditionsvereine und die gesamte Führungsmannschaft der Firma Derfeser. Die Militärmusik Vorarlberg unter Leitung von Lt BA Wolfram Öller und dem Ehrenzug des StbB6 umrahmten die Feierlichkeiten.
Ziel der Partnerschaft ist die Synergien zu nutzen. Nunmehr üben die Soldaten Spüren, Dekontamination auf Derfeser Gelände auch auf zivilem Derfeser - Geräten. Zusammenarbeit von Führungskräften und gruppendynamische Ausbildung gehören zu den gemeinsamen Tätigkeiten dazu.
Die beiden Festredner Ernst Derfeser und Andreas Peer bekräftigten ihren gemeinsamen Willen zu gedeihlicher Zusammenarbeit.
Eröffnung TragtierzentrumIm Juni fand am Truppenübungsplatz Hochfilzen die feierliche Eröffnung des Tragtierzentrums statt.

 

Der Festakt mit der Schlüsselübergabe erfolgte durch Brigadier DI Heinz Kurka vom Heeres Bau- und Vermessungsamt an den Kommandanten des Tragtierzentrums Major Josef Hager. Anschließend fand eine dynamische Gefechtsvorführung der 6. Jägerbrigade und die Parade der Militärpferde unter feierlicher Umrahmung durch die Militärmusik Salzburg statt.
Im Biathlongebäude am Truppenübungsplatz Hochfilzen konnten interessierte Besucher Einblicke in die Leistungsfähigkeit und Ausrüstung der 6. Jägerbrigade bei den Stationen wie Black Hawk Hubschrauber, Alpinausbildung, Pioniere, Tragtiere und Militärmusik, Kostproben aus der Feldküche und vieles mehr.
Im neu errichteten Tragtierzentrum Hochfilzen sind 62 Haflingerpferde untergebracht. Um die Zusammenlegung aller Tragtierstaffeln (Spittal an der Drau, Landeck und Hochfilzen) zu ermöglichen wurde in der Zeit von September 2008 bis Dezember 2009 ein neues Stallgebäude mit Reithalle und Verwaltungsräumen errichtet. In der Heeresreform wurde Hochfilzen als zentraler Standort für die Tragtiere festgelegt. Durch seine Robustheit, Geländegängigkeit und vielseitige Verwendbarkeit sind die Haflingerpferde ein unverzichtbarer Bestandteil des Österreichischen Bundesheeres im 21. Jahrhundert.

Traditionstag_1Der 5. Oktober des Jahres 1860 war ein heller und freundlicher Tag am Bergisel, als das Denkmal, ein steinerner Obelisk für die gefallenen Kaiserjäger der Kriege 1848/49 und 1859, feierlich enthüllt wurde.
150 Jahre später war diese Tradition des Gedenkens für unsere gefallenen Vorfahren immer noch aktuell und wurde am Samstag, dem 21. August 2010 wiederum bei strahlendem Sonnenschein begangen.
Als Pfleger und Organisator dieses Erinnerns tritt seit 1920 der Alt- Kaiserjäger Club, eine ideelle Vereinigung - die nach dem ersten Weltkrieg von Kaiserjägeroffizieren, mit dem Ziel der Kameradschaftspflege und der Erhaltung der Ehrenmale und der an die Geschichte der Kaiserjäger erinnernden Objekte am Bergisel gegründet wurde - auf.
Der derzeitige Präsident des Alt Kaiserjäger Clubs, Oberst Manfed Schullern sieht heute in diesem Denkmal und in der Gedenkfeier Symbole für die geistige Einheit Tirols. Wird doch an Gefallene gedacht, deren geografische Herkunft von Bregenz bis Cortina d´Ampezzo und von Kufstein bis Riva reichen.
Anwesend waren bei diesem feierlichen Gedenkakt Abordnungen der Tiroler Kaiserjäger, der Kaiserschützen, des Kameradschaftsbundes, der Gruppo Storico Trentino und des Insignientruppes der 6. Jägerbrigade aus Absam, sowie den Vertretern des Militärkommandos Tirol, der 6. Jägerbrigade, der Unteroffiziersgesellschaft Tirol und des Schwarzen Kreuzes. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikkapelle Allerheiligen.
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