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Tirolbeilage "Der Offizier"

  • Tirolbeilage zum Offizier Nr. 04/2022

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  • Tirolbeilage zum Offizier Nr. 09/2021

    Der Offizier Beilage 09 21

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  • Tirolbeilage zum Offizier Nr. 12/2021

    Der Offizier Beilage 09 21

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  • Tiroler Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie

    BM Mag. Norbert Darabos bestellte den Tiroler Oberst Nikolaus Egger zum Kommandanten der Heeresunteroffiziersakademie in Enns. Egger wurde am 19. Mai 1956 in Matrei in Tirol geboren, absolvierte von 1976 bis 1979 die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt und kam anschließend zum Landwehrstammregiment 61 nach Innsbruck. Dort durchlief er mehrere Kommandantenfunktionen.

  • Traditionstag des Stabsbataillons 6

    Traditionstag StbB6: Gottes Segen für die Fahne (Quelle: OStv Hörl)Am 16. Jänner 1917 wurden die Tiroler Landesschützen in Kaiserschützen umbenannt. Sie gehörten damit zur Landwehr und nicht zur Armee der k.u.k. Streitkräfte. Bis zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht 1871 war der Status dieser Soldaten mit der heutigen Miliz vergleichbar. Ab dem Herbst 1915 waren die Landesschützen an der Dolomitenfront eingesetzt, welche durch ihren Einsatz bis zum Kriegsende stabilisiert und verteidigt werden konnte. Im Jahre 1921 wurde von ehemaligen Landesschützenoffizieren der Kaiserschützenbund gegründet. Hierbei kann man sehen, wie fest diese militärische Einheit in der Bevölkerung verankert war und ist. So, kurz zusammengefasst, der Historiker Dr. Michael Forcher in seiner Festansprache.

    Das Stabsbataillon 6 als Traditionstruppenkörper der Kaiserschützen feierte am 15. September in der Standschützenkaserne seinen Traditionstag und das neunzigjährige Bestehen des Kaiserschützenbundes 1921. Der Verein der „Kaiserschützen“ geht über die Tiroler Grenzen hinaus bis ins Trentino und die östlichen Bundesländer Österreichs, so der Bundesobmann des Kaiserschützenbundes 1921 Major Hans- Peter Gärtner. Gärtner ist Kommandant der Betriebsstaffel in der Standschützen Kaserne.

    Im Mittelpunkt dieses Gedenkens stand eine Fahnenweihe für die Welschtiroler Standschützen, welche ein Teil des Kaiserschützenbundes 1921 darstellen. Tirols Militärdekan, Mag. Werner Seifert: „Fahnen sind ein Zeichen der Gemeinschaft. Hinter einer Fahne versammeln sich Menschen mit demselben Ziel, mit derselben Ausrichtung. Die dasselbe wollen, die dasselbe glauben.“ Als Fahnenpaten wirkten Prinzessin Dr. Hildegard von Liechtenstein, Georg von Habsburg und Nationalrat a. D. Dr. Otto Keimel.

    Das Land Tirol wurde von LA Anton Pertl, die 6. Jägerbrigade vom stellvertretendem Kommandanten Oberst Johann Gaiswinkler und das Militärkommando Tirol von Oberst Mag. Anton Frisch repräsentiert. 

  • UNESCO-Lehrstuhl zur Friedensforschung

    Der "UNESCO Chair for Peace Studies" der Uni Innsbruck feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Das Österreichische Bundesheer ist seit sieben Jahren Partner dieses universitären Masterstudienlehrganges. "Die aus aller Welt kommenden Studierenden beweisen, dass sie nachhaltig für den Frieden eintreten - auch mit Anerkennung der Leistungen von militärischen Friedenstruppen und persönlichen Unbilden. Friedensarbeit ist mehr, als nur darüber zu sprechen", so der Tiroler Militärkommandant Generalmajor Herbert Bauer.

  • Unteroffiziere halfen bei Großbrand

    Am 24. Februar 2012 zerstörte ein Großbrand ein Wirtschaftsgebäude des Hotels Kranebitterhof. Im Erdgeschoß befanden sich rund 20 Tieren wie Pferde, Lamas, Kühe, Ziegen und Schweine. Stabswachtmeister Florian Haslwanter/Stabsbataillon 6 und Wachtmeister Michael Wopfner/ 3. Militärstreifenkompanie entdeckten auf dem Weg in die Standschützen-Kaserne den Brand und hörten das Blöken und Wiehern der Tiere. Haslwanter, der Mitglied der FF Seefeld ist, und sein Kamerad brachen die Tür zum Stall auf und erkannten nur noch schemenhaft die verängstigten Tiere. Die in Panik befindlichen Tiere waren zum Teil von der Anbindung loszuschneiden und mit viel körperlichem Aufwand hinauszutreiben oder sogar zu tragen. Inzwischen hatte die Berufsfeuerwehr Innsbruck bereits mit den Löscharbeiten begonnen, die noch bis in die späten Vormittagsstunden andauern sollten. Tirols Sicherheitsdirektor HR Mag. Christian Schmalzl und der Militärkommandant sprachen den beiden couragierten Unteroffiziere Dank und Anerkennung aus.

  • Verabschiedung und Beförderungen

    Verabschiedung und Beförderung: Obst Heel verabschiedet Vzlt Konrad (Quelle: OStv Hörl)Am  31. August 2011 wurde der mehr als 20 Jahre als Leiter der Bildstelle und als Fotograf des Militärkommando Tirol seiner Berufung nachgehende Vizeleutnant Horst Konrad von Tirols stellvertretenden Militärkommandanten Oberst Oskar Heel in den Ruhestand entlassen. „Konni“, wie er im Kameradenkreis genannt wird, hat für das Bundesheer unzählige wertvolle Bilder „geschossen“.

    Für 14 junge Männer endete der erste Teil der militärischen Ausbildung zum Milizoffizier, das Einjährig – Freiwilligen Jahr. Die angehenden Offiziere werden ihren weiteren Dienst im Jägerbataillon Tirol und der Pionierkompanie Tirol versehen.

  • Vollversammlung der OGT

    Präsident der OGT: Bgrd i.R. Ambris EigentlerAm Freitag, den 17.Feber 2012 fand die ordentliche Vollversammlung der Offiziersgesellschaft Tirol in den Räumlichkeiten des Militärkommandos Tirol statt, zu der der Präsident der OGT, Herr Bgdr i. R. Ambros Eigentler, leider nur eine sehr spärliche Teilnehmerschaft begrüßen konnte.

    Der Vorstand der OGT setzte die diesjährige Vollversammlung zu diesem Termin an, um einem langjährigen Wunsch der Mitglieder, des Kassiers und der Rechnungsprüfer der OGT nachzukommen, nämlich das Vereinsjahr mit dem Kalenderjahr zu harmonisieren.

    Damit wurde es erstmals möglich, dass die beiden Rechnungsprüfer der OGT, Herr Oberst i.R. Lamprecht und Herr Oberst Heiss, die Kasse und die Rechnungsgebarung der OGT bis hin zum 31.12.2011 prüfen konnten.

  • Workshop für Österreichs Katastrophenhelfer

    Zum vierten Mal wurden Einsatzleiter und Mitarbeiter der Landeswarnzentralen aller österreichischen Landesregierungen vom Streitkräfteführungskommando zu einem fachbezogenen Arbeitsseminar im Zeichen der „Assistenzeinsätze und Unterstützungsleistungen im Falle einer Katastrophe“ geladen.

    Der diesjährige „Workshop“, welcher unter dem thematischen Schwergewicht „Psychologische Betreuung von Einsatzkräften“ stand, fand vom 5. bis 6. Oktober 2011 in der Landesfeuerwehrschule Telfs und der Pontlatzkaserne in Landeck statt. Die Initiative zu diesem Seminar ging vom Teilstab Luft des Streitkräfteführungskommandos aus, welcher dieses dann mit dem Militärkommando Tirol und dem Land Tirol organisierte und durchführte.

    Die Informationsziele, welche den 90 aus ganz Österreich angereisten „Ersthelfern“ von den Fachleuten der Luftunterstützung und dem Militärkommando Tirol vermittelt wurden, umfassten die derzeitig gültigen Abläufe und rechtlichen Rahmenbedingungen welche erforderlich sind, um die benötigte „Hilfe aus der Luft“, sprich die  Hubschrauber,  im Falle einer Katastrophe rechtzeitig am Einsatzort zur Verfügung zu haben. Der Leiter des Teilstabes Luft beim Streitkräfteführungskommando, Brigadier Karl Gruber betonte, die unabdingbare Notwendigkeit, dass im Falle einer Katastrophe die Militärkommanden als territoriale Dienststellen für die Landesregierungen als organisatorische und ausführende Organisationen für Hilfe zu Lande und aus der Luft notwendig seien.

    Der Nachmittag des 5. Oktober in der Landesfeuerwehrschule  stand ganz im Zeichen des aktuellsten Wissens- und Forschungsstandes der psychologischen Unterstützung von Einsatzkräften.Dabei wurde erstmals in Tirol das EU- Projektes CAST (Comparative Assessment of Security- Centered Training) präsentiert.Mithilfe der „virtuellen Realität“ wird hier ein Katastrophen- bzw. Terrorszenario in Echtzeit, mit authentischen Geräuschen, Gerüchen sowie verblüffend real dargestellten Personen und Gegenständen in 3-D dem „First Responder“ geboten. Die Ziele, welche hiermit erreicht werden sollen, sind eine europäische Vereinheitlichung der Vorgehensweise für Ersthelfer am Ort der Katastrophe oder des Anschlages. Des Weiteren können durch die Auswertung der Daten der biometrischen Messungen der CAST- Probanden Methoden entwickelt werden, welche helfen, außergewöhnliche Stresssituationen zu bewältigen, ohne dass eine Traumatisierung stattfindet.

    Die Aufgaben des Bundesheeres im Falle einer Katastrophe wurden als dynamische Präsentationen am 6. Oktober in der Landecker Pontlatzkaserne präsentiert.Hierbei wurden mit Hubschraubern des Bundesheeres Windenbergungen und einem Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres Bergungen mit Fixseil vorgeführt. Unter anderem die Bergung an einer Liftgondel. Veranschaulicht wurden diese Aufgaben durch unterschiedliche Typen von Luftfahrzeugen wie demS-70 "Black Hawk", der Agusta Bell 212 und Alouette III, welche im Falle einer Hilfeleistung, dem Geschehen angepasst, zum Einsatz kommen. Den Pionieren des Salzburger Pionierbataillons 2 ermöglicht Ihre Ausstattung effiziente Hilfeleistung im Falle einer Katastrophe. Als Anschauungsobjekt ihrer technischen Möglichkeiten zur Hilfeleistung wurde eine Behelfsbrücke aus Stahlfertigteilen errichtet.Die ABC-Abwehrtruppe, ein unverzichtbares Instrument der Katastrophenhilfe, wird unter anderem zur Dekontaminierung  von Personen, Geräten und Gebieten sowie zur Rettung von Menschen aus zerstörten und kontaminierten Objekten eingesetzt. Diese Einsatzbereitschaft konnte von den Soldaten der Absamer ABC- Abwehrkompanie realitätsnah durch eine von ihnen errichtete Dekontaminationsstraße veranschaulicht werden.

  • YOG in Innsbruck

    Im Jänner 2012 wird die 1. Jugendwinterolympiade (Youth Olympic Games) für 14-18 jährige Jugendliche aus der ganzen Welt in Innsbruck/Seefeld/Kühtai stattfinden.

    Das Militärkommando Tirol ist gemeinsam mit den Kräften der 6. Jägerbrigade voll in Vorbereitung und Durchführung eingebunden. Auf dem verkauften Areal der Eugen-Kaserne in Innsbruck wurde das Olympische Dorf für die Unterbringung von 1.700 Athleten mit Betreuern errichtet. Das Österreichische Bundesheer wird, wie schon bei den bisherigen 2 Olympischen Spielen Innsbruck beim Einrichten des Olympischen Dorfes unterstützen. Eine Einbindung in den Betrieb der jeweiligen Wettkampfstätten ist genauso geplant wie das Wahrnehmen von protokollarischen Aufgaben im Bereich der diversen Zeremonien. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Jacques Rogge, hat bereits mehrfach die Vorbereitungen überprüft.

    Offizielle YOG 2012 Site -->

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