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Tirolbeilage 2010/02

Gedenken_Kaiserjger_4Im April begingen die Soldaten des Jägerbataillons 24 ihren Traditionsgedenktag in der Haspinger-Kaserne. Zahlreiche Abordnungen von Traditionsverbänden aus Österreich und Italien gaben der Feier einen würdigen Rahmen.
Bitter umkämpfter Berg
Vor genau 94 Jahren haben österreichische und italienische Soldaten am Col di Lana erbittert gegeneinander gekämpft. Nach 106 vergeblichen italienischen Angriffen wurde am 17. April 1916 der bis dahin uneinnehmbare Gipfel mitsamt seinen Verteidigern, der 6. Kaiserjägerkompanie, kurz vor Mitternacht abgesprengt. Die Österreicher unter dem Kommando von Oberleutnant Anton von Tschurtschenthaler mussten den Berg zwar aufgeben, konnten sich jedoch am benachbarten Monte Sief nachhaltig behaupten und so einen italienischen Durchbruch in diesem Gebiet verhindern.
Symbol der Freundschaft
Die Kämpfe um den Col di Lana kosteten auf beiden Seiten 20.000 Soldaten das Leben. Heute ist der einstige "Blutberg" zu einem Symbol der Freundschaft zwischen den italienischen und österreichischen Gebirgstruppen geworden. Jährlich legt am Vortag zum Tradionsgedenktag eine Bergführer-Patrouille des Jägerbataillons 24 gemeinsam mit italienischen Alpini einen Kranz zum Gedenken an die Gefallenen am Gipfel nieder.
Tradition richtig handhaben
In ihrer Festansprache mahnte Dr. Isabelle Brandauer vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, dass "die Handhabung der Tradition im Blick auf die Vergangenheit oft romantisiert oder idealisiert wird. Denn die, die am meisten erdulden mussten, definierten die Werte, derer wir uns heute besinnen".
Umgang mit anderen Kulturen
Oberstleutnant Gerhard Pfeifer, Kommandant des Jägerbataillons 24, wies auf den geschickten Umgang mit anderen Kulturen hin, der damals vorherrschte: So dienten bei den Tiroler Kaiserjägern sowohl Trientiner (Welschtiroler) als auch Tiroler und Angehörige der restlichen Monarchie. Pfeifer: "Die Menschen der damaligen Zeit konnten Sprach- und Religionsbarrieren überwinden, die Staaten leider nicht".
Feierlicher Festakt zum Gedenken
Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Militärmusik Tirol. Kaiserjägerbund und Altkaiserjägerclub, die Truppi Alpini aus Innichen, die Abordnung der Gruppo Alpini und der "Col di Lana"-Schützenkompanie aus Buchenstein sowie die Abordnungen des Schützenviertels Osttirol und des Kameradschaftsbundes marschierten an den zahlreichen Ehren- und Festgästen vorbei. Zum Abschluss des Festaktes feuerte die Traditionsbatterie des "k&k Gebirgsartillerieregiments Kaiser Nr. 14" mit ihrer Gebirgskanone einen Ehrensalut ab.

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Bei einem Festakt in der Andreas-Hofer-Kaserne übernahm im. März 2010 Brigadier Anton Waldner das Kommando über die 6. Jägerbrigade vom bisherigen Kommandanten, Brigadier Ernst Konzett. Brigadier Waldner bekam in Anwesenheit höchster ziviler und militärischer Ehrengäste die Führungsverantwortung aus den Händen des Kommandanten der Streitkräfte übergeben. Generalleutnant Günter Höfler überreichte dabei symbolisch das Feldzeichen der 6. Jägerbrigade an den neuen Brigadekommandanten.
Brigadier Waldner betonte in seiner Ansprache, dass er aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit mit den Eigenheiten aller Brigaden des Bundesheeres bestens vertraut sei. "Die speziellen Hochgebirgsaufgaben dieser Brigade können durch keinen anderen Verband des Bundesheeres erfüllt werden", so Waldner. Seine Erwartungen an die ihm unterstellten Soldaten seien Offenheit in der Diskussion und die Aufgabenbewältigung mit Zuversicht.
Generalleutnant Höfler sagte in seiner Ansprache, dass das Bundesheer neben anderen Aufgaben zwei Hauptaufgaben habe: Ausbildung und Einsatz. Höfler: "Die 6. Jägerbrigade nimmt bei der Erfüllung dieser Aufgaben eine besondere Stellung innerhalb der österreichischen Armee ein." Er bedankte sich bei Brigadier Ernst Konzett für das Engagement in den vergangenen Jahren und wünschte diesem für seine weitere Tätigkeit als Vorarlberger Militärkommandant viel Erfolg.
Seitens des Landes Tirol brachte Landeshauptmann Günther Platter seinen Dank an den scheidenden Brigadekommandanten zum Ausdruck. " Ich baue auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit des Landes Tirol mit der 6. Jägerbrigade", so Platter bei der Begrüßung des neuen Kommandanten.
Brigadier Ernst Konzett blickte bei seiner Festrede auf seine Dienstzeit als Kommandant der 6. Jägerbrigade zurück. Dabei erinnerte er sich, dass die letzten sieben Jahre in denen er die Funktion des Brigadekommandanten ausübte, für ihn eine schöne und erfüllte Zeit voller Herausforderungen und außerordentlicher Erlebnisse war.
Die 6. Jägerbrigade ist der westlichste Einsatzverband der Streitkräfte und damit die einzige "Gebirgsbrigade" des Österreichischen Bundesheeres. Die Soldaten und Soldatinnen der 6. Jägerbrigade sind speziell für die Aufgabenbewältigung im hochalpinen Gebiet und Gebirge ausgebildet und leisten im Rahmen von Auslands- und Assistenzeinsätzen gemäß dem Motto "Schutz und Hilfe" ihren Beitrag im Dienste Österreichs.

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Foto_Nairz_OGTDer Vortrag von Wolfgang Nairz mit oben genanntem Titel war für Kommandanten aller Ebenen eine Aus -und Weiterbildung in Führungskompetenz, für den interessierten Besucher spannende informative Unterhaltung.

Wolfgang Nairz, geprüfter Berg – und Schiführer, passionierter Ballonfahrer, war 1978 Leiter der ersten österreichischen Expedition zum Mount Everest. Er stand mit zwei Kameraden am 3.Mai als erster österreichischer Bergsteiger am höchsten Berg der Welt.

Nairz sprach über das unvergessliche Erlebnis auf dem höchsten Berg, dem Mount Everest (8848 m), zu stehen. Zu traumhaften Bildern dieser einmaligen Landschaft erzählte er, als wäre es gestern gewesen, von dieser Expedition vor 32 Jahren. 10 Männer und 1 Berg, den es zu bezwingen gab, 10 Männer, die sorgsam ausgesucht waren für ein Unternehmen, das alle Facetten der Natur enthielt. Ohne Pathos aber unheimlich spannend, gelingt es Nairz immer wieder den Bogen vom Bergsteigerischen zu den sonstigen Voraussetzungen, die für so ein gewagtes Unterfangen notwendig waren, zu spannen. Von der Entscheidung der Teilnahme, der Planung, der Organisation, körperlichen und geistigen Fitness, bergsteigerischem Können, Ausrüstung, Motivation, Risikobereitschaft, Geduld, Zusammengehörigkeitsgefühl und absolutem Gehorsam jedes einzelnen zum gemeinsamen Erfolg ließ uns Nairz wissen, wie ernst es jedem der 10 Männer war.

Hier war kein Platz für Animositäten und irgendeinen Hick – Hack (auch das angespannte Verhältnis zwischen Messner und Habeler wurde angesprochen), hier galt nur das Überleben in einer atemberaubenden Bergwelt des Himalaya in 8.000m Höhe. Und immer wieder wurde erwähnt, dass natürlich auch das Glück nicht fehlen durfte, das dieser Expedition auf dem vom Sturm umtobten, dann wieder strahlendem majestätischem Gipfel des Mt. Everest Gott sie Dank hold war und zu einem erfolgreichen Ende führte.

Als gebannter Zuhörer atmete man erleichtert auf.  

Im März 2010 trainierten Soldaten im Rahmen der ABC-Einsatzübung "Damage Control 2010" des Österreichischen Bundesheeres für Einsätze im In- und Ausland. Im Gebiet zwischen Götzendorf, Zwölfaxing, Großmittel und Wiener Neustadt übten Soldaten der ABC-Kaderpräsenzeinheiten (KPE) und Kampfmittelbeseitigertrupps Such-, Rette- und Bergeaufgaben unter ABC-Bedrohungen (atomare, biologische und chemische Bedrohungen).

Fit für Einsätze der Europäischen Union

Die Die ABC-Soldaten trainierten für einen internationalen Einsatz. Ziel der Übung war es, die Einsatzbereitschaft einer ABC-Abwehrkompanie und der Kampfmittelbeseitigertrupps anhand internationaler Standards zu überprüfen. Beobachtet und beurteilt wurden die ABC-Soldaten von Evaluierungsteams, die aus heimischen und auch aus internationalen Fachleuten bestehen. In dem ausgearbeiteten Szenario ging es darum, Konfliktparteien eines Landes mit einem Frieden schaffenden Einsatz der Europäischen Union zu trennen, gewaltbereite Minderheiten zu kontrollieren und zu entwaffnen sowie friedliche Minderheiten zu schützen.
Seit vielen Jahren besteht bei der Offiziersgesellschaft Tirol der „Club für Information und Geselligkeit" (CIG). Als integrierter Bestandteil der OGT umfasst der CIG mehr als 200 Personen, die sich allesamt im Ruhestand befinden und sich aus den verschiedensten Berufsbereichen rekrutieren. Die Masse der Herren kommt natürlich aus dem Exekutivbereich-Militär, Polizei oder der ehemaligen Gendarmerie, aber auch Ärzte, Richter, Staatsanwälte und Kameraden aus dem Wirtschafts- bzw. politischem Leben sind hier anzutreffen.
Jeweils am ersten Montag des Monats trifft man sich im Offizierskasino (jetzt Cafeteria) des Militärkommandos Tirol . Der Vorsitzende des CIG, Obst i.R. Fritz Bieler, hatte sich bei der Übernahme vor ca. 2 Jahren zum Ziel gesetzt, neben dem gemütlichen Beisammensein die Information in den Vordergrund zu stellen.
So konnten bisher verschiedenste Themen angesprochen werden wie z.B.Vortragende der 6. JgBrig sprachen über Logistik, Ausbildung, Assistenz- oder Auslandseinsätze, die UO-Gesellschaft wurde durch ihren Präsidenten vorgestellt und die Themen „Frauen im Heer", HSLZ - die militärische Heimat österr. Spitzensportler fanden interessierte Zuhörer.
Am Beginn eines jeden Jahres informiert der Leiter der StbArbeit Milkdo Tirol, Obst Heel, über das abgelaufene Jahr, über geplante Änderungen der Infrastruktur im Befehlsbereich und gibt Ausblicke auf das kommende Jahr.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass die Mitglieder des CIG auch zum treuesten Personenkreis der Teilnehmer an OGT-Veranstaltungen und Vorträgen gehören. Die angesprochenen Informationsabende des CIG, an denen immer 20 bis 30 Herren anwesend sind, sollen aber nicht als Konkurrenzveranstaltung zu den Vorträgen der OGT gesehen werden. Hier ist das Ziel, die Personen im Ruhestand über verschiedenste, vor allem militärische Themen, zu informieren, da ihnen ja logischerweise der dienstliche Zugang dazu fehlt.
Der Abend wird auch genutzt, weitere Informationen und Termine über Veranstaltungen des MilKdo T oder der OGT bekannt zu geben. Im speziellen werden auch die Geburtstagskinder des jeweiligen Monats geehrt.
Im Sommer wird gemäß alter Tradition immer die Almrosen Wanderung durchgeführt. Jahr für Jahr plant der ehemalige Kdt des Tüpl Lizum, Obst i.R. Hinteregger, eine nette, gemütliche Wanderung im Umkreis von Innsbruck (natürlich im alpinen Gelände, schließlich sollen ja Almrosen gepflückt werden).
Abschließend sollen noch einige Zahlen für die Statistik angeboten werden: Im abgelaufenen Jahr fanden 13 Veranstaltungen des CIG statt, denen über 250 Personen beiwohnten. Der jüngste Angehörige zählt derzeit 63 Lenze, der älteste Teilnehmer feierte im März 2010 mit uns seinen 100. Geburtstag. Oberst i.R. Fritz Bieler hofft, mit diesem Bericht einen Einblick in den Club für Information und Geselligkeit bei der OG Tirol gegeben zu haben und dankt bei dieser Gelegenheit dem Milkdo Tirol für die stete Unterstützung.

 

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